Schloss Charlottenborg in Kopenhagen

Das Schloss Charlottenborg (dänisch Charlottenborg Slot) in Kopenhagen war einst eine Nebenresidenz des dänischen Königshauses. Das Schloss ist für Besucher und Touristen zugänglich, da die dänische Kunstakademie es für Ausstellungszwecke nutzt. So kann man regelmäßig viele interessante Kunstwerke besichtigen. 

Hier kommen nicht nur Künstler und Kunstliebhaber auf ihre Kosten. Denn für jeden Dänemark Urlaub bietet dieser Ort ein interessantes Ausflugsziel, hinter dem eine lange Geschichte steckt.

Das Schloss Charlottenborg (dänisch Charlottenborg Slot) in war einst eine Nebenresidenz des dänischen Königshauses. Das Gebäude beherbergt heute die Königlich Dänische Kunstakademie und ist somit, bedingt durch seine Nutzung, für Besucher zugänglich und Ort regelmäßiger Veranstaltungsort großer Ausstellungen. Hier kommen nicht nur Künstler und Kunstliebhaber auf ihre Kosten. Denn für jeden bietet dieser Ort ein interessantes Ausflugsziel, hinter dem eine lange Geschichte steckt.

Das Schloss und das dazugehöre Grundstück schenkte einst ein dänischer König seiner Mältresse, die auf dem Land einen Küchengarten anlegte. Nach dem Tod der Besitzerin übernahm ihr Sohn das gesamte Grundstück. Auf diese Art und Weise wurde das Schloss mitsamt Grundstück immer und immer wieder weiter vererbt, bis schließlich Charlotte Amalie von Hessen-Kassel das Schloß kaufte und die Wohnräume bezog. Das Gebäude wurde weiter ausgebaut und noch im selben Jahre 1699 auf den Namen „Charlottenburg“ getauft. Bereits im Jahre 1754 wurde die gesamte Anlage an die königliche dänische Kunstakademie übergeben, die bis heute ihren Sitz im Schloß hat.